AOK-Klinik Korbmattfelsenhof - Baden-Baden Baden-Württemberg Deutschland

AOK-Klinik Korbmattfelsenhof - Baden-Baden Baden-Württemberg Deutschland

AOK-Klinik Korbmattfelsenhof - Baden-Baden Baden-Württemberg Deutschland

Bildquelle: AOK-Klinik Korbmattfelsenhof Baden-Baden Baden-Württemberg Deutschland

  • Rehaklinik

Die Klinik mit ihren großzügigen und moder­nen Therapieeinrichtungen liegt in reizvollen Umge­bung am Fuße des Schwarzwaldes in der Kurstadt Baden-Baden. Das Stadtzentrum erreichen Sie in ca. 40 Gehminuten. Eine Bushaltestelle findet sich direkt vor der Klinik.

Kureinrichtung bewerten

Angaben zum Aufenthalt
Format: 25.07.2017
Bewertung
 
 
 
 
Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    03.04.2016
    Name (evtl. Synonym): 
    korbmattfelsenhof
    Aufenthalt als: 
    Selbstzahler
    Dauer: 
    bis 2 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich war nur als Begleitperson in der Klinik dabei. Ich habe eine Fructose-Intoleranz und habe mein Essen auch fructosefrei bekommen. Ich kann die Klinik nur loben. Sehr gut ist, daß mein Mann auch vom ganzen Personal gut versorgt wurde.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    14.09.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    gah
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich war ab 14.9.2015 nach einem Herzinfarkt zur Reha. Zu Beginn der 2. Woche hatte ich plötzlich Blut im Stuhl. Von Seitens der Ärzte und Schwestern nahm man zunächst kaum Notiz davon, es wurde vielmehr bagatellisiert.

    Ich wurde dann aber doch auf mein Drängen hin in das Klinikum Balg in Begleitung vom Hausmeister geschickt, wo man die Ursache der Blutungen klären sollte. Dort wurde dann festgestellt, dass es sich um eine Hämorrhoide handeln würde. Es wurde dort eine Medikamentenumstellung vorgenommen und ich wurde wieder zur Kurklinik, wieder durch den Hausmeister zurückgebracht. Die Blutungen hielten die ganze Nacht jedoch an. Ein Arzt oder eine Schwester habe ich nicht gesehen. Lediglich das Abendessen wurde mir von einer Stationshilfe, der deutschen Sprache kaum mächtig, auf das Zimmer gebracht. Ich war jedoch zu schwach um zu Essen.

    Am nächsten Morgen wollte ich den Stationsarzt sprechen. Ich erhielt vom Pflegepersonal zur Antwort "den Flur entlang hinten links". Mit letzter Kraft schleppte ich mich dorthin. Der Arzt erläuterte mir nochmals das Ergebnis von der Klinik Balg. Dass es mir schlecht geht und ich mich vor Schwäche kaum noch auf den Beinen halten konnte interessierte ihn kaum und er meinte das gehe wieder vorbei. Unter größter Anstrengung wankte ich auf mein Zimmer und legte mich ins Bett. Als das Mittagessen gebracht wurde nahm man wiederum von meinem Zustand keine Notiz, man räumte noch nicht einmal das Tablett mit dem Frühstück weg. Arzt oder Pflegepersonal=Fehlanzeige.

    Als dann am Nachmittag meine Tochter und mein Schwiegersohn zu Besuch kamen, konnte ich kaum noch die Zimmertüre öffnen. Als diese meinen Zustand sahen und ich ihnen berichtet hatte, wie es mir ergangen ist, suchten sie das Pflegepersonal auf. Auf Nachfrage, warum sich niemand um mich gekümmert hätte, erhielten sie die Antwort, "man sei hier eine Kurklinik und kein Krankenhaus, die Patienten müssen sich schon selbst um solche Sachen kümmern". Auch der Arzt tat das ganze damit ab, dass ich nur ängstlich und verschüchtert sei. Erst nach energischem Drängen meiner Tochter erbarmte er sich, mich noch einmal zu untersuchen, wohlgemerkt verlor ich weiterhin Blut. Plötzlich wurde dann in aller Eile eine erneute Verlegung in das Klinikum Balg organisiert, natürlich wieder durch den Hausmeister.

    Anscheinend besaß dieser Mensch gute medizinische Kenntnisse, passieren hätte jedenfalls auf der Fahrt nichts. Dort in der Klinik erhielt ich dann während meines einwöchigen Aufenthalts dort insgesamt vier Blutkonserven. Als man meine restlichen Sachen aus meinem Zimmer in der Kurklinik nach einer Woche holte, stand das Tablett mit dem Frühstück immer noch auf dem Tisch. Die Wurst hätte gut einen Winter ausgehalten, so ein Schimmelpelzchen hatte sie inzwischen. Das nennt sich dort Krankenhaushygiene.

    Zusammenfassend kann ich sagen, wären meine Tochter und mein Schwiegersohn am Nachmittag nicht zu Besuch gekommen, hätte ich diese Kur nicht überlebt.

Counter

Anzahl der Kurkliniken: 907

Suche

Anzeigen

Anzeige

Quick Links 1

Quick Links 2

Quick Links 3