Celenus Sigmund Weil Klinik - Bad Schönborn Baden-Württemberg Deutschland

Celenus Sigmund Weil Klinik - Bad Schönborn Baden-Württemberg Deutschland

Rehakliniken Deutschland: Celenus Sigmund Weil Klinik in Bad Schönborn

Bild: Celenus Sigmund Weil Klinik

  • Rehaklinik

Bad Schönborn liegt auf 130 Höhenmetern zwischen Heidelberg und Karlsruhe und bietet ein mildes Klima mit zeitigem Frühjahrsbeginn und langem sonnigem Herbst. Die ruhig gelegene Celenus Sigmund Weil Klinik selbst befindet sich im Ortsteil Mingolsheim direkt neben dem Solebad "Thermarium" und bildet mit der Celenus Gotthard-Schettler-Klinik eine Einheit. Das flache Gelände um die Klinik und der benachbarte gepflegte Kurpark mit seinem idyllischem Teich und altem Baumbestand sind ideal für dosiertes Gehtraining und auch bei stärkerer körperlichen Einschränkungen gut begehbar.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 26.06.2017
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Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    03.04.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    Weigel
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    2
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Alter abgewirtschafteter Kasten. Abstoßend und abschreckend, absolut nicht zum wohlfühlen. Unflexibel und Behandlung ungenügend. Manches einfach ohne Worte.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    06.02.2014
    Name (evtl. Synonym): 
    der-um-einen-wahren-Abschlussbericht-kämpfen-muss
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    2
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Organisation und Verwaltung erscheinen gut, im Detail zeigen sich jedoch deutliche Lücken beim Informationsfluss. Die Reinigung der Zimmer, vor allem Bad, mäßig bis schlecht. Alter Duschvorhang, der bei Zímmerbezug nicht (durch einen frisch gewaschenen) erneuert wurde. So gut wie keine Abstellmöglichkeiten im Bad für persönliche Utensilien.

    Die erste Nacht musste (ich frage mich warum, da es einigen Mitpatienten ebenso erging) in einem Übergangszimmer verbracht werden, in welchem es noch nicht einmal eine Stange oder einen Halter für ein Handtuch gab. Mehr als desolate Ausstattung dieses provisorischen Raums. Am nächsten Morgen Umzug in das eigentliche Zimmer. Dieser Umzug musste "zwischendurch", also zwischen ersten Vorstellungsgesprächen, Terminen und Anwendungen erfolgen, total chaotischer Ablauf!

    Ärztliches Personal zielt darauf ab, einen durch Krankheit eingeschränkten Menschen auf jeden Fall arbeitsfähig und "gesund" zu entlassen; entsprechend zielorientiert wurden Anwendungen und Therapien ohne Rücksicht auf persönliche Schmerzen und Behinderungen durchgesetzt. Ich wurde mit massenhaft Schmerzmedikamenten versorgt, sollte diese vor den Anwendungen einnehmen und im Abschlussbericht wurde mir dann eine deutliche Schmerzlinderung durch die Reha bescheinigt. Dass ich mit Schmerztabletten "betäubt" war, davon war keine Rede - der reinste Hohn!

    Wenn man bereit ist, für den Rest des Lebens Schmerzmedikamente in hoher Dosierung zu nehmen, sich dabei über die Jahre Leber und Nieren zerstört, ja dann kann man laut dieser Klinik schmerzfrei weiterleben und fein weiterarbeiten! Dann hat man aber ein anderes Problem: Leber und Nieren funktionieren nicht mehr, wenn man das Rentenalter dann tatsächlich erreichen sollte.

    Es mussten auch fast täglich Vortragstermine besucht werden, die, zumindest für mich, zu nichts gut waren, also keinerlei Informationsgehalt für mich hatten.
    Warme Mahlzeiten bestanden überwiegend aus Convenience-Produkten, der obligatorische "Salat" zum Essen war das Wort "Salat" nicht wert. Anwendungen und Therapien führten nicht zu einer Verbesserung der Beschwerden, obwohl dieser Therapie-Erfolg ausdrücklich im Abschlussbericht erwähnt wurde.

    Fazit: um den Patienten geht es schon lange nicht mehr. Die Mediziner dieser Klinik sind betriebswirtschaftliche Handlanger der RV geworden - Klinikärzte, die für die DRV nach dem Prinzip arbeiten "Wes-Brot-ich-ess-des-Lied-ich-sing" - es ging einzig darum, den Patienten, zumindest auf dem Papier, einer Spontanheilung zuzuführen. Egal, ob es tatsächlich stimmt oder nicht. Traurig, aber wahr!

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Anzahl der Kurkliniken: 907

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