Fachklinik Haus Wiesengrund - Freudenstadt-Kniebis Baden-Württemberg Deutschland

Fachklinik Haus Wiesengrund - Freudenstadt-Kniebis Baden-Württemberg Deutschland

Entzugskliniken Deutschland: Fachklinik Haus Wiesengrund in Freudenstadt-Kniebis

Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation gGmbH - www.bw-lv.de

  • Rehaklinik

Das Haus Wiesengrund befindet sich in ruhiger Lage mitten im Nordschwarzwald in Freudenstadt. Die große Kreisstadt liegt ca. 65 km südwestlich von Stuttgart und ca. 60 km südlich von Karlsruhe.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 23.07.2017
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Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    03.12.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    Markus
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich war 6 Monate dort und mir hat es super gefallen. Ich hab viel dazu gelernt und habe es zu Hause umgesetzt. Am Anfang ist es schwer, aber ist man 1 bis 2 Monate dort, geht es auch. Ich bin heute noch Abstinenz.

    Die Arbeitstherapie finde ich super. Am besten war die Küche. War bis Ende meiner Therapie in der Küche. Habe auch ein gutes Team gehabt. War sogar Av. Hat mir auch sehr viel Spaß gemacht und jetzt habe ich es als Beruf als Koch. Man muss es wollen, auch wenn es schwer ist

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    01.02.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    Paul
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    2
    Verpflegung: 
    3
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich habe mir ein Bild, nicht als Patient, sondern als Angehöriger gemacht und bin schon etwas enttäuscht von dieser Politik, was da geführt wird für 45 Patienten 3 Therapeuten bzw. psychologische Hilfe finde ich sehr schwach. Zumal es dann auch keine Unterschiede gemacht wird von schweren Abhängigen z.B. Junkies und sagen wir mal weniger solcher harten Drogen. Zumal auch viele von einer geschlossenen Anstalt kommen (Gefängnis). Ich möchte nicht sagen, dass diese Menschen nicht unbedingt anders sind. Und vielleicht auch nur aus Verzweiflung gehandelt haben. Aber das zieht vielleicht ja manchen auch noch mehr runter.

    Vielleicht soll das auch zur Therapie beitragen. Und zumal es einige Rückfälle gibt. Wo die das Zeug her bekommen ist mir rätselhaft. Soll doch eigentlich kontrollierter bei solchen Einrichtungen abgehen. Also ich finde, das alles zu locker und zu wenig Personal und die Trennung von leichteren Fällen auch. Das ganze Konzept da drin finde ich sehr fragwürdig. Beschäftigung finde ich zu wenig und Aufbau von den Leuten auch (Psychische Betreuung). Wenn jemand krank von den Betreuern ist kommt kein Ersatz. So hat die Gruppe keine Therapie, die grad für diesen Betreuer eingeteilt ist. Das finde ich echt nicht gut. Es wird besser dargestellt wie es eigentlich ist. Da sollten sich mal die Versicherungen mal besser ein Bild von solchen Einrichtungen machen.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    13.05.2013
    Name (evtl. Synonym): 
    paint Artist
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    2
    Behandlungen: 
    2
    Sauberkeit: 
    2
    Verpflegung: 
    2
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich war schon einmal im Wiesengrund vom Dez.95 bis Dez. 96! Ich finde, das sich die Einrichtung sehr verändert hat! Zum ersten vom Klientel und auch von den Therapeuten!! Es wird sehr individuell entschieden bei Rückfällen. Bei uns damals wurde nicht mit Rückfällen gearbeitet! Heute kann man, was weiß ich wie oft, rückfällig sein, Gift ins Haus bringen und wird nicht entlassen!!! Das ist schon eine komische Politik! Naja die Zeiten ändern sich und es gibt Mitarbeiter (Frauen), die mit Klienten xxxxxx!! Soll ja ganz originell sein! Es gibt aber auch ein paar sehr gute Mitarbeiter, die den Patienten schätzen, aber im Gegensatz zu früher hat sich alles sehr verändert!

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    04.04.2012
    Name (evtl. Synonym): 
    Akimbo
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Hallo. Ich hatte mir 2012 vorgenommen endlich ein drogenfreies Leben zu führen. Also hatte ich mich für eine stationäre Therapie entscheiden. Freiwillig! Somit kam ich in diese Einrichtung. Nach (damals) 16 Jahren Dauer Konsum (Hauptdrogen) mit THC und Kokain wurde mir alles zu viel.

    Ich muss sagen das ich nach 7 Wochen in dieser Einrichtung einfach komplett unterfordert war. Es war einfach stink langweilig. Deshalb habe ich schon nach 7 Wochen die Therapie abgebrochen. In den letzten 3 Wochen gab es kein einziges Gespräch mit meinem Therapeuten. Da es keine Krankheitsvertretung gab.

    Ich musste mich täglich selber meinen Tag gestalten. Außer die täglichen Arbeitsmaßnahmen, die bis zum Mittag erledigt waren, gab es nichts zu tun. Und diese Arbeitsmaßnahmen sind einfach nur eine Spartaktik der Einrichtung. Um keine Kosten an Reinigungskräfte zu verlieren. Oder für die Küche. Es kann nicht sein, das ein Klient der Hepatitis C hat in der Küche das Essen für alle zubereitet! Auf sowas haben die Therapeuten einfach nicht reagiert. Auch nach mehrmaligem erwähnen nicht. Somit gab es für mich sogar eine Woche lang nur Frühstück. Ich konnte einfach mittags und abends nichts essen. Weil ich wusste das ein infizierter Mitklient in der Küche steht und uns essen kocht. Geht gar nicht!

    Zudem muss ich auch sagen das die 3-4 Therapeuten einfach zu wenig für ca. 40 Klienten waren. Auch nur eine Spartaktik. Diese ganze Einrichtung ist einfach nur eine große Verarschung! Kaum Einzelgespräche. Gruppengespräche einfach chaotisch, weil zu viele Klienten auf einen Therapeuten. Konfliktlösungen einfach kindisch und ohne klare Worte.

    Fazit: Es gibt mit Sicherheit bessere Einrichtungen! Wobei ich allgemein überhaupt nichts mehr von Therapieeinrichtungen halte. Ich finde das solche Einrichtungen reine Abzocke sind! Ich persönlich werde nun eine Therapie auf dem Bauernhof machen. Wo mich keine anderen Junkies mehr mit ihren Drogen Geschichten voll labern. Nur ich, die Gastfamilie, und die Kühe! ;)

    Prost und Mahlzeit!

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    28.01.2011
    Name (evtl. Synonym): 
    Back, F.
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich bin 2011 in dieser Einrichtung gewesen. Ich kann nichts negatives dazu beitragen. Mir wurde in jeder Hinsicht geholfen. Mir hat die Zeit dort sehr gefallen. Heute 2013, bin ich immer noch clean.
    Also vielen Dank für Eure Hilfe.

    Gruss
    F.B.

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