Mutter-Kind Klinik Saarwald - Saarland Deutschland

Mutter-Kind Klinik Saarwald - Saarland Deutschland

Mutter/Vater-Kind-Kuren - Mutter-Kind Klinik Saarwald - Saarland Deutschland

Bild: Mutter-Kind Klinik Saarwald Saarland Deutschland

  • Mutter-Kind Kur

Ein riesiges, parkartiges Gelände umgibt die Mutter-Kind-Klinik Saarwald. Der Bostalsee (10 Autominuten) und der Naturpark Saar-Hunsrück liegen in der näheren Umgebung. Die sauerstoffreiche Luft in der leichten Mittelgebirgslage stärkt Mütter und Kinder.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 14.12.2017
Bewertung
 
 
 
 
Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    01.06.2016
    Name (evtl. Synonym): 
    Daniela
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    3
    Behandlungen: 
    3
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Wir haben uns lange auf die Mutter Kind Kur gefreut. Da sich meine Essstörung, nach der Psychotherapie etwas gebessert hat, erhofften wir uns eine intensive Unterstützung, Beratung und eine psychische Entlastung zur weiteren Behandlung meiner Krankheit. Auch meine Unsicherheit im Bezug auf die Erziehung meines Sohnes und den Umgang mit seinen Allergien waren Grund sich für speziell diese Kurklinik zu entscheiden.

    Da sich die Damen und Herren der AOK sehr große Mühe gegeben haben mit mir ein passendes Haus zu finden, indem meine Essstörung, meine psychischen Belastungen und die Allergien von meinem Sohn als Indikatoren vorzuweisen waren, war ich über die Gestattung ein Haus außerhalb Bayerns auszuwählen zu können mehr als überrascht! Ich freute mich sehr diese Möglichkeit zu bekommen und war voller Zuversicht genau das passende Kurhaus gefunden zu haben. Auch vorherige Telefonate mit der Ernährungsberaterin der Klinik waren vielversprechend.

    Leider war dies nicht der Fall. Da ich gerne anderen Müttern und Vätern meine Erfahrungen Kund tun möchte (die oftmals das Gegenteil der Internetkommentare sind) verfasse ich dieses Schreiben.

    Ich möchte positiv beginnen:

    Wiedererwarten war die Verpflegung in Ordnung. Da gerade ich starke Probleme habe etwas zu essen und im Internet über die Verpflegung nur negativ geurteilt wird, hatten wir vorher unsere Bedenken. Die meisten Speisen sind zwar Tiefkühlprodukte der Firma „apetito“ allerdings gibt es immer eine Auswahl an frischen Produkten dazu (frische Früchte, Gemüsesticks, Salatbuffet, Obstsalat, Aufstriche, Joghurt, Quark ect).

    Auch die Auswahl an Brot, Brötchen, Müsli war vollkommen ausreichen, wenn nicht sogar übertreffend. Da mein Sohn Allergiker ist hatte ich einige Fragen an das Küchenpersonal, welches mir (und wie ich beobachten konnte anderen Kurteilnehmern) immer freundlich und mit sofortigen Handlungen (z.B. Nussbrot im extra Körbchen aufdecken, lactosefreie Joghurts, Smoothies, ect) das Einnehmen der Mahlzeiten vereinfachte und somit harmonisch gestalten ließ. Leider waren die Toiletten am Speisesaal immer geschlossen, so dass man für den Toilettengang aufs Zimmer musste. Dies ist mit Kind nicht immer leicht!

    Die Sauberkeit der Zimmer und Aufenthaltsräume war in Ordnung.

    Es gab anfangs starke Probleme im Kinderhaus. Mein Sohn bekam (trotz Absprach) Essen, auf dass er allergisch reagierte. Auch der (erst in der darauf folgenden Woche) besprochene Speiseplan wurde nicht immer eingehalten. Die Erzieherinnen konnten mir keine weiteren Auskünfte geben und ich war es irgendwann Leid ständig nachzufragen. Auch die Art und Weise wie die Kinder (ich kann nur von der „Mäusegruppe“ berichten) betreut werden, ist fragwürdig.

    Die Arbeit in einem Kurkinderhaus, wo ein wöchentlicher Kinderwechsel stattfindet ist schwierig!!! Aber gerade deshalb erwartete ich eine einfühlsame Eingewöhnung – vor allem für die Kleinsten. Am Anreisetag mussten die Kinder am Nachmittag für drei Stunden ins Kinderhaus, damit die Eltern am Anmeldegespräch teilnehmen konnten. Das Kinderhaus öffnete (PÜNKTLICH) um 8:20Uhr und um 8:30 hatte ich als Mutter die erste Anwendung. Ich nahm mir die Zeit und erfragte erst einmal die Namen der Erzieherinnen, schaute mir den Gruppenraum an und wollte dann meinem Sohn auf Wiedersehn sagen. Leider konnte keine Erzieherin sich um ihn kümmern, da entweder schon ein anderes Kind die Betreuung brauchte, die Erzieherin noch mit Eltern sprach oder „nicht vom Sofa“ aufstehen wollte.

    Erst nachdem ich mit meinem Sohn auf dem Teppich zu spielen begann, wurde ich vom Personal aufmerksam gemacht, dass ich doch sicherlich Gespräche oder Anwendung habe und sie sich hier schon um die Kinder kümmern. Somit gestaltete sich die „Bringsituation“ in den Folgetagen sehr schwierig. Nachdem sich mehrere Eltern beschwerten, zwei Abreisten und eine Erzieherin Urlaub hatte, verbesserte sich die Situation (Leider gab es auch in den anderen Kindergruppengruppen starke Probleme im Bezug auf die Betreuung und Aufsichtspflicht der Kinder).

    Schön war, dass die Kurklinik meinem Antrag nachkam, nachmittags keine Therapien zu haben um meinem Sohn frühzeitig aus dem Kinderhaus abzuholen.

    Leider musste ich da oft erfahren, wie mit den Kindern gearbeitet wird. Trotz Vorgespräch zum Entwicklungsstand der Kinder: Schnelles (ab-) Füttern (auch meinen Sohn- der sich nun von mir füttern lassen will), weinende Kinder allein im Hochstuhl sitzen lassen (länger als die vom Personal erörterten zehn Minuten), keine Spaziergänge oder Aktivitäten im Freien (die Kinder wurden an zwei Tagen in einen Buggy geschnallt und eine halbe Stunde im Kreis herumgefahren).

    Auch die angebotenen Aktivitäten fanden nicht statt ( das lohnt sich nicht, bei den Kleinen, eine Mitarbeiterin ist krank, wir müssen ja auch immer noch alle Wickeln und da bleibt keine Zeit) Zwei Mal konnten wir am angebotenen Eltern-Kind-Turnen teilnehmen, welches meinem Sohn großen Spaß machte, auch wenn Spiele, wie „die Reise nach Jerusalem“ nicht unbedingt etwas für 2 jährige ist. Das andere Angebot der Eltern Kind Massage konnten wir nicht besuchen, da es sich um eine Entspannungsmassage handelte, welche überhaupt nicht altersentsprechend war.

    Der Außenbereich der Klinik ist für Kinder ab 4 Jahren sehr schön aufgebaut. Kleinere Kinder konnten die Spielgeräte benutzen, allerdings waren die Gefahrenquellen sehr hoch (keine oder fehlerhafte Abgrenzungen z.B. an den Umrandungen der Spielhäuser, rausstehende Schrauben, morsches Holz).

    Gerne hätte ich im Bezug auf die Erziehung meines Sohnes psychologische Unterstützung gehabt. Leider hatte ich nur zwei Gruppengespräche und ein Einzelgespräch. Auf Nachfrage wurden mir zwar weitere Gespräche zugesprochen, welche im nächsten Therapieplan nicht eingetragen waren.

    Die weiteren Therapieangebote, wie Yoga, Progressive Muskelanspannung, Nordic Walking, Meditation usw. waren unter meinen Erwartungen. Die Trainer gestalteten jede Stunde gleich, so kannte man in der dritten Woche die Witze auswendig. Auch die Art eine CD einzulegen (da man eventuelle Missverständnisse im Dialekt vorbeugen möchte) halte ich für keine gute Therapiemaßnahme.

    Die Einzelstunden mit den Physiotherapeuten waren sehr gut. Auch die spezielle Beachtung der persönlichen Probleme während der Gruppenaktivitäten waren professionell.

    Da ich kein Auto auf der Kur dabei hatte, ist man in Nohfelden sehr abgeschieden. Leider gibt es keine Möglichkeit etwas zu besorgen. Es wird zwar samstags eine Einkaufsfahrt angeboten, allerdings müsste man sein Kind dann ins Kinderhaus bringen.

    Auch die Ausflüge die vom Kurheim am Sonntag angeboten werden, sind mit Kleinstkindern schwierig. (Mittagsschlaf – muss entfallen, Baden im nahelegenden Freizeitbad: erste Abfahrt um 13:00 Uhr; Fahrtzeit ca. 20 min. erste Rückfahrt 16.30 Uhr – mit Umziehen, Duschen, Fönen; da bleibt den Kindern kaum Zeit zum planschen – dies bestätigten mir mitgereiste Eltern).

    Die Gespräche mit dem Arzt waren kurz und wenig hilfreich. Da ich die ärztliche Kompetenz nicht beurteilen kann schildere ich einige Zitate:

    - Ich kann gar nicht verstehen, warum sie nichts essen, den meisten geht es anders.
    - Dafür sehen sie aber sehr gut aus. Ihr Gewicht ist ja normal, da kenn ich andere.
    - Kann man gar nicht Glauben dass sie mal viel gewogen haben, da würde ich gern ein Foto sehen (Erst nachdem mein Mann mir per Handyfoto eines zusendete und der Arzt es sah, unterließ er weitere Bemerkungen).

    Zusammengefasst, war die Kur für uns sehr stressig und emotional eine große Herausforderung.

    Wir hoffen, dass es anderen Kurteilnehmern dort besser geht bzw. sie ein Haus finden indem sie die professionelle Unterstützung finden die (meistens ja dringend) benötigt wird.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    06.01.2016
    Name (evtl. Synonym): 
    K.W
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Meine Tochter und ich, waren dort 3 Wochen in Behandlung. Meine Tochter ist 2 und war somit mein Begleidkind.

    Ich habe mich von Anfang an dort wohl gefühlt. Alle waren sehr, sehr nett von der Küchenfee bis zum Hausmeister. Zimmer waren schön geräumig und für 2 Personen absolut ausreichend. Morgens und abends gab es jeweils Buffet. Das Mittagsessen ist klar gewöhnumgsbedürftigt, aber essbar. Schließlich waren wir in keinem Hotel. Die Kinderbetreuung war super. Da gibt es wirklich nichts zu meckern.

    Die Kurse die dort angeboten werden, sind super und wenn etwas einen nicht liegt, braucht man den auch nicht zu machen. Kleiner Minuspunkt ist, das man dort ohne PKW wirklich nicht viel machen kann. Aber sonst hat es uns super gefallen und ich werde diese Klinik weiter empfehlen.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    11.04.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    Fr. S aus K
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    2
    Behandlungen: 
    3
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich bin schon oft in Kur mit meinem Kind gewesen, aber so eine Klinik habe ich noch nicht erlebt. Auf behinderte Kinder wird nicht eingegangen. Sehr schlechte Kinderbetreuung. Die Verpflegung war auch schlecht. Danke, nie wieder dorthin.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    21.05.2014
    Name (evtl. Synonym): 
    M.D.
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich war mit meinen zwei Kindern 4 Wochen in der Saarwald Klinik. Ich fande es super Personal war super lieb und die angebotene Kurse waren super... sehr erholsam waren die 4 Wochen.

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