Caritashaus St. Walburg Vorsorge und Rehabilitation für Mutter und Kind - Plön Ostsee Deutschland

Caritashaus St. Walburg Vorsorge und Rehabilitation für Mutter und Kind - Plön Ostsee Deutschland

Caritashaus St. Walburg, Vorsorge und Rehabilitation für Mutter und Kind - Plön

Bild: Caritashaus St. Walburg Vorsorge und Rehabilitation für Mutter und Kind - Plön Ostsee Deutschland

  • Mutter-Kind Kur

Das Haus St. Walburg ist eine kleine überschaubare Einrichtung mit familiärer Atmosphäre am Stadtrand des Luftkurortes Plön. Die Ostsee liegt 20 Autominuten entfernt.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 29.04.2017
Bewertung
 
 
 
 
Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    05.08.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    Curry
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    3
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Das Haus ist aufgrund seines Therapieschwerpunktes männerfreie Zone, das galt bis auf den Eingangsarzt, für mich ein absolut unsympathischer, herrischer, arroganter, verrententer Kinderarzt, bei dem ich mich frei machen musste bis auf BH und Slip. Nach 12 Std Anreise inkl Zugverspätung bei 28C, ungeduscht, ohne der vorherigen Teilnahmemöglichkeit beim Willkommenskaffetrinken. Geht gar nicht! Ich hatte kohldampf, war abgehetzt, übermüdet und verschwitzt. Das Kind wurde in der Kinderbetreuung geparkt. Die nahmen bei der Terminverteilung keine Rücksicht. (Den Eingangstemin bei der Psychologin am selben Nachmittag/ Abend konnte ich mit viel Nachdruck umlegen, sonst hätte ich auch noch das Abendessen verpasst).

    Hätte ich Gewalterfahrung als Kurgrund im Antrag gehabt, wäre der alte Arzt ein absoluter Trigger, schon mal seine launischen Sprüche und das Ausziehen bis auf die Wäsche! Alle Frauen, die kein BMI-Normgewicht hatten, wollte er per se auf Diät setzen, was bei mir aber nicht geht. Da bekam er Kontra. Das fand er gar nicht witzig. Sachlich diskutieren ging mit ihm nicht. Er hatte ein massives Schubladendenken, was später auch im Bericht an meine Hausärztin deutlich zum Vorschein kam.

    Sehr kompetent und freundlich hingegen die 2 Ärztinnen, bei denen fühlte ich mich menschlich und fachlich gut aufgehoben. Die Schwestern und Therapeuten und das Küchenpersonal waren alle sehr nett. Die Therapien blieben sehr oberflächlich, zu wenig Termine überhaupt, zum Teil schlecht aufeinander koordiniert, zum Teil nicht weiterbringend (es gab z.B. Rückengymnastik ODER Beckenbodengymnastik. Blöd, wenn Frau beides braucht!). Die wenigen Gespräche waren oberflächlich und brachten mich schliesslich nicht wirklich weiter.

    Es hatte für mich eher den Anschein einer Wellnessveranstaltung und die Lösungsansätze für meine Probleme musste ich quasi schon selbst mitbringen (von Zuhause). Was machen Frauen in Akutsituationen, die hier nach Hilfe suchen?. Es war meine 3. MuKiKur, aber in verschiedenen Häusern, ich kann vergleichen. Kinderprogramm war aufgrund der Ferienzeit täglich 8-14 h und das ging gut ab, wohl das Beste in den drei Wochen. Ab 14,15h die Kinder gleich zu den Muttis, die grade aus den Therapien, Gesprächen usw. kamen, Null Mittagspause, keine Möglichkeit, mal alleine auszuruhen, Gesprächsinhalte sacken zu lassen (bzw. eine Runde ungestört zu heulen, zu lesen oder mit anderen Müttern zu reden).

    Und dann musste man sich um seine Brut selbst kümmern, bespaßen, Ausflüge bis zum Abendessen usw.- Medienfreie Zone! Funkloch! Wer gerne und leidenschaftlich (frisch) kocht und abwechslungsreich abwürzt, kann der Küche noch was beibringen. Ob die nicht besser konnten oder durften, weiß ich bis heute nicht. Weniger anspruchsvolle Leute könnten zufrieden sein, auf spezielle Diätformen ging man 100%ig ein. Kinderkost hätte teilweise besser sein können, erinnerte an Schulkantinenkost. Zimmer waren unterschiedlich groß und unterschiedlich ausgestattet, unseres hatte eher Jugendherbergsflair und Lüften war immer ein Problem, sowie die Jagd nach freien Wäscheständern und Platz im Waschplan.

    Sehr angenehm das Verwaltungspersonal. Besucher (m/w) im Haus nicht möglich, am Parkplatz ist Schluß, blöd, wenn der Besuch mal aufs WC muß, da geht dann nur der Wald nebenan oder in der Stadt ein öffentliches aufsuchen! Fußmarsch zum Bahnhof/City ca 45-60 Min mit Kind. Dort finden sich auch viele günstige Einkaufsmöglichkeiten und die Buspreise sind sehr familienfreundlich! Die Umgebung ist sehr gut- bei schönem Wetter und wenn keine Mücken unterwegs sind. Ich wüsste nicht, was man dort bei dauerhaften naß- kaltem Wetter 3 Wochen lang anfangen sollte.

    Ungünstig, dass es für den Schwimmbadeintritt keine Ermäßigung gab, das war die einzige Möglichkeit (für Nichtschwimmer) außerhalb der Seen schwimmen zu gehen. Der Haus- See hatte Wassertiefe 2- 3m und ohne Strand, es ging vom Bootssteg gleich ins Wasser. Damit heisst es auch: Wassergymnastik oder therapeutisches Schwimmen, ein beliebter Faktor in der Therapie in anderen Kurhäusern, gab es nicht. Schlecht für Rückenkranke Leute.

    Auch Übergewichtige hätte davon profitieren können. Keine Rückenschule, keine Muckibude. Von meinen Indikationen wurde ein Teil oberflächlich an!-behandelt und bei anderen wurde gar nichts gemacht. Das hat sich dann alles nach Heimkehr, wieder im Beruf und Alltag und im tagtäglichen Hamsterad als berufstätige Mutter, schnell körperlich gerächt.- Dafür, dass ich 6 Monate auf den Kurplatz gewartet hatte, war das sehr enttäuschend.

    Ich sage zum Abschluß: es war ein schöner, spaßiger Sommerurlaub bei bestem Wetter, vielen gemeinsamen Unternehmungen mit netten Frauen und unseren aufgeweckten Kindern, nonstopp von 7- 22h, aber Erholung und Therapie stelle ich mir anders vor (auch mit Kind!)! Meine nächste Kur wird wohl eine Reha werden und ich tendiere zu kinderfreier Zone. 5 Monate nach Rückkehr könnte ich nämlich (da ja quasi nicht viel gemacht wurde an Therapie) schon wieder los fahren, ich bin gesundheitlich dort, wo ich schon letztes Jahr gewesen bin. Wirklich Schade. Es hätte mehr rum kommen können und dann nachhaltiger wirken können. Schulnote 3 -. Mit viel Wohlwollen.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    14.08.2014
    Name (evtl. Synonym): 
    kati
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Es war das 3. und leider letzte Mal, dass ich mit meinem Sohn (11,5 Jahre) in Plön war. Es war wie schon 2005 und 2010 wunderschön. Das familiär geführte Haus ist klein und fein und der See direkt vor der Tür läd zum Schwimmen und Rudern, also zur Erholung ein. Schade, dass mein Sohn nun leider zu alt ist. Ich fand es toll und kann nur jedem einen Aufenthalt in Plön empfehlen.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    21.05.2014
    Name (evtl. Synonym): 
    birgit
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    5
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Hallo liebe Mami`s,

    ich war als Oma das erste Mal mit meinen 2 Enkelkindern (3 und 5 Jahre alt) zur Kur. Wir verbrachten tolle 3 Wochen in plön. Sehr gute Betreuung im Kinderhaus sowie die Anwendungen für die Mütter. Es war immer ein Ansprechpartner für uns da, sowie auch eine Krankenschwester (diese Tag und Nacht). Der Morgen begann mit einem Gesangskreis, der freudig von groß und klein ersehnt wurde. Das Haus hat einen eigenen Bootssteg mit einem Ruderboot, welches umsonst nach belieben genutzt werden konnte. Die Kids waren begeistert.

    Etwa 10 Meter um das Haus ging es in den Wald, wo die Kleinen sich austoben konnten und man kam wieder an einen See mit kleiner Badebucht. Zum großen Plöner See waren es auch nur ca 500 Meter. Durch Plön konnte man mit dem Rad (welches man sich bei Beginn der Kur für 3 Wochen ausleihen konnte) direkt an den Plöner See gelangen. Eine wunderschöne Strecke.

    Zur Ostsee waren es ca. 35 km, also nicht weit. Wir waren jedes Wochenende dort, da wir super Wetter hatten. Das Essen war auch gut und man konnte sich kleine Pakete für unterwegs fertig machen. alles in allem viel Erholung, was auch mit an der tollen Truppe lag. Schön ist auch, das alle gemeinsam anreisen und auch wieder abreisen. Es gibt keine verlängerung. Nun wünsche ich euch viel Spass in St. Walburg, den es ist für mich eine tolle Erholung, Erfahrung und Herzlichkeit dort gewesen.

    Erholungswert sehr hoch!!! lg birgit

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