Reha-Klinik Hausbaden - Badenweiler Baden-Württemberg Deutschland

Reha-Klinik Hausbaden - Badenweiler Baden-Württemberg Deutschland

Rehakliniken Baden-Württemberg: Reha-Klinik Hausbaden in Badenweiler Deutschland

Bildquelle: Reha-Klinik Hausbaden Badenweiler Baden-Württemberg Deutschland

  • Rehaklinik

Badenweiler ist ein traditionsreicher Kurort im Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Schweiz im sonnenverwöhnten Markgräflerland im südlichen Schwarzwald. Die Gegend ist klimatisch sehr begünstigst und bietet zu allen Jahreszeiten ein gemäßigtes und erholsames Klima. In der Umgebung laden viele gepflegte Wander- und Radwege zu vielfältigen sportlichen und erholsamen Aktivitäten ein. Die Reha-Klinik selbst befindet sich etwas außerhalb des Ortes in angenehmer Umgebung.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 30.05.2017
Bewertung
 
 
 
 
Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    21.04.2016
    Name (evtl. Synonym): 
    Pinky
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    2
    Behandlungen: 
    2
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    1
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Diese Reha Klinik ist ein organisatorisches Chaos, leider viel zu schlecht organisiert . Ich habe eine 4 Wochen stationäre Reha bekommen von der DRV, die ich NIE mehr in Zukunft beantragen werde.

    Als Privatpatient bist du gut untergebracht mit allen Leistungen, als Kassenpatient bist du im 4ten Stock untergebracht, wo es sehr dunkel ist und wo die aller schlimmsten Fälle vorhanden sind. Mir wurde mitgeteilt, das ich mein Zimmer um 09:00 betreten darf und Vorbereitung der Einrichtung und zusätzlich noch frühstücken darf.

    Im Sinne des Wortes bin ich gestern am 21.04.2016 der Anreise angetreten zur Reha (ca. 275 km ), mir wurde mitgeteilt bei der Rezeption, das ich mein Gepäck nicht aus dem Pkw holen soll, weil es Probleme mit dem vorhandenem Zimmer gibt und sie müssen eins vorbereiten und noch putzen und es könnte sich bis hin am Nachmittag ziehen. Ich solle mir die Zeit vertreiben mit dem Spazieren gehen in der Umgebung. Frühstück habe ich keins bekommen. Ich wurde in die Kartei aufgenommen als Gast UND nicht als Patient, was mir merkwürdig vorkam.

    Ich wurde gewogen, Blutdruck gemessen und das Blut wurde nicht gemacht, weil sie alles auf Morgen verschoben haben (keine Lust zum arbeiten). Ich wurde zu einem Arzt programmiert, welches sich auskennt mit der Inneren Medizin, gar nichts zu tun mit der Neurologie. Der Oberarzt ein kalter Mensch. Mir wurden mitgeteilt die Sitten des Hauses, was ich für übertrieben halte. Ich hatte angefordert ein Zimmer im 3ten Stock. Es wurde mir verweigert. Im 4ten Stock befinden sich die Patienten, welche schlimmer dran sind (alles in einen Topf rein). Es war mir aufgefallen das viele Ausländische vorhanden waren, nicht zu Bezweifeln auch Flüchtlinge, Frauen die verschleiert waren.

    Da ich mein Thema gelernt hatte und da ich kein Zimmer hatte und da ich nichts Frühstücken konnte wegen dem langen Fahrweg, da musste ich feststellen das dieses Haus ein Irrgarten ist mit ein chaotischen Zustand und habe die stationäre Reha SOFORT freiwillig verlassen und alles wurde von der Verwaltung storniert.

    Musste leider der DRV die Lage mitteilen, den die Klinik würde NIE zugeben was vorgefallen ist. Diese Klinik müsste man mal richtig renovieren. Ich war in vielen Reha, aber so ein Chaos habe ich NIE angetroffen mit übertriebenen Sitten. Leider ganz schwach und nicht zu empfehlen. Kassenpatienten werden in jedes Loch reingesteckt, Privatpatienten sind die besten Kunden. mfg

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    30.12.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    Wußler Irmgard
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    3
    Sauberkeit: 
    5
    Verpflegung: 
    2
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Es war mein erster Aufenthalt in einer Reha Einrichtung und ich fand den Hausprospekt und den Internet auftritt mehr als dürftig. Ich wusste nicht, ob es solche Sachen wie Fön auf dem Zimmer, eine Waschmaschine und Trockner, WLAN und ähnliches gibt. Ich musste alles mühsam erfragen.

    In vielen Bewertungen wurde das Essen sehr hoch gelobt. Das kann ich nicht ganz nachvollziehen. Das Essen war gut nur glaube ich, das die Berechnungen zur Reduktionskost nicht immer sehr genau waren denn ich hatte manchmal mehr auf dem Teller als meine Tischnachbaren mit normal Kost. Das kann wohl sein, wenn es um Gemüse geht, aber wenn der Auflauf dann eine dicke Käseschicht bedeckt kann da was nicht stimmen.

    Auch die Bestuhlung im Speiße Saal lässt zu wünschen übrig. Ich hatte einen Mittelplatz an einem Sechsertisch und es war sehr eng. Wenn ich aufstehen wollte mussten meine Tischnachbaren auch aufstehen damit ich den Tisch verlassen konnte. Das Dessert habe ich nach ein paar Tagen abbestellt und dafür dann jeden Tag ein Stück frisches Obst bekommen. Das war GUT.

    Die Zimmer und das ganze Haus sind sehr renovierungsbedürftig, aber die fleißigen Reinigungskräfte liesen trotzdem jeden Tag alles frisch und sauber wirken.

    Nach einem Arztgespräch musste ich meine Behandlungskarte abgeben damit Änderungen vorgenommen werden und dann war sie fünf Tage verschwunden erst auf Anfrage des Arztes tauchte sie wieder auf!!!!

    Das Personal in allen Bereichen war sehr freundlich und hilfsbereit nur eine dunkelhaarige Schwester im Bereich "Belchen" war unfreundlich und bösartig, sowohl zu Patienten als auch zu Kollegen.

    Leider gibt es im ganzen Haus nur zwei Wasserspender. Ich vermisste auch so etwas wie eine Patientenküche wo man sich mal einen Tee oder Kaffee zubereiten konnte.

    Sehr zu empfehlen ist der Kochkurs am Dienstagabend. Vielen Dank Frau Schöbe.

    Im großen und ganzen war ich zufrieden aber man könnte einiges verbessen.

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