Reha-Zentrum Bad Dürrheim Klinik Hüttenbühl Baden-Württemberg Deutschland

Reha-Zentrum Bad Dürrheim Klinik Hüttenbühl Baden-Württemberg Deutschland

Rehaklinik Baden-Württemberg: Reha-Zentrum Bad Dürrheim Klinik Hüttenbühl

Bild: Reha-Zentrum Bad Dürrheim Klinik Hüttenbühl Baden-Württemberg Deutschland

  • Rehaklinik

Das höchst gelegene Sole-Heilbad Europas Bad Dürrheim liegt im Schwarzwald-Baar-Kreis auf der landschaftlich reizvollen Hochebene Baar in ca. 700 bis 800 Meter ü. N.N. Die schöne naturnahe Umgebung und die reizvollen Orte wie z.B. Villingen-Schwenningen, Rottweil und Donaueschingen laden zu Ausflügen und zum verweilen ein. Die Klinik Hüttenbühl selbst befindet sich nördlich von Bad Dürrheim direkt an einem Waldrand.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 22.02.2017
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Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    30.08.2016
    Name (evtl. Synonym): 
    Karin57
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Angekommen als chronischer Schmerzpatient, durfte ich gleich in den ersten Wochen feststellen, dass ich hier an der richtigen Stelle bin.

    Diese Zeit war wie für mich gemacht. Das Wetter spielte mit. Es gab nur Sonnenschein und Wärme. In einer wunderbaren Umgebung konnte ich das Laufen und Walken wieder für mich entdecken. Auch alle anderen Therapie waren allesamt genau das Richtige.

    Man muss sich Einlassen auf alles was geboten wird und mitmachen, auch Tanz und Sport. Viele Mitpatienten bieten ihr eigenes Können (Salsa-Tanz und Tischtennis, Line-Dance) für alle anderen an.

    Aber nicht nur der Klinikalltag trägt zum Wohlfühlen bei. Es sind die wunderbaren Menschen mit denen man Tag für Tag zu tun hat. Patienten genau so wie Ärzte, Therapeuten und die restliche Belegschaft. Dabei bin ich einem Menschen ganz besonderen Dank schuldig, Frau Fedder.

    Es ist immer jemand zum Reden, Spazieren gehen und Walken bereit. Es werden richtige Freundschaften geschlossen, die auch über die Hübli-Zeit hinausgehen.

    Auch die Wochenenden kann man mit Mitpatienten für Ausflüge nach Triberg/Wasserfälle Straßburg und Schweiz nutzen, wenn man keinen Besuch von Familie und Freunde erwartet.

    Man muss nur unbedingt alles für sich mitnehmen was angeboten wird und auch nicht jammern, wenn mal ein Nachmittag zur freien Verfügung steht. Die herrliche Umgebung Schwenninger Moos, Bad Dürrheim, Salinensee laden immer zur Bewegung ein.

    Das Essen war gut und abwechslungsreich. Man kann sich die Mahlzeiten aussuchen bis hin zu vegetarisch, in meinen 6 Wochen habe ich nicht einmal eine Wiederholung der Speisefolgen gehabt. Auch der Überraschungsabend der Künche war immer vorzüglich: Steaks und tolles Buffet mit Antipasti etc. Herrlich.

    Die Einzelzimmer waren zweckmäßig einfach möbliert. Das Bad sehr sauber. Man kann sein Anspruchsdenken mal für 6 Wochen etwas etwas in den Hintergrund stellen.

    Das Pflichtprogamm der Psychosomatik wird mit links absolviert.

    Man kann nach dieser Zeit gestärkt, unbesorgt wieder auf sein altes, neues Leben zu Hause zugehen und sich wieder in den Alltag stürzen.

    Der Abschied ist mir sehr, sehr schwergefallen, mein Glück war, dass genau an diesem Dienstag auch alle anderen lieben Menschen, die mir in dieser Zeit ans Herz gewachsten sind, Hüttenbühl verlassen haben.

    Ich habe das große Los gezogen, dass ich in dieser Klinik meine Reha absolvieren durfte.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    25.03.2014
    Name (evtl. Synonym): 
    Karsten63
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Abgeschieden von Stress, Zwängen, Erwartungen. Es ist schwierig eine Klinik zu bewerten, die vor allem durch die Patienten 'lebt'. Ich durfte 6 schöne Wochen dort verleben und habe alles angenommen, was mir geboten wurde, ohne Vorbehalte. Allerdings bin ich auch nicht durch etliche Therapien im Vorfeld 'geschleust' worden. Hatte also keine Erfahrungen mit guten oder schlechten Therapeuten.

    Mir hat es vor allem gut getan, meinem Alltag entfliehen zu können und aus einiger Entfernung auf meine Problematik sehen zu dürfen, zusammen mit vielen anderen, sensiblen Menschen mit gleichen Lebenserfahrungen. Ich war also nie allein mit meinen Problemen und habe viel Verständnis gefunden. Die Einrichtung ist der Psychosomatik vorbehalten. Es gibt also z.B. keine orthopädischen Patienten oder frisch Operierte. Deshalb ist auch zu erwarten, dass man viel selbst auch außerhalb des Hauses unternimmt. Schließt man sich zu Fahrgemeinschaften zusammen, kann man z.B. Straßburg, Zürich, Freiburg, Schaffhausen u.a. schöne Orte erleben. Auch die direkte Umgebung lädt zum Wandern und Radfahren ein. Das Solebad in Bad Dürrheim kann sich auch sehen lassen.

    Wichtig ist vor allem, dass man sich anderen anschließt und nicht auf eine Einzeltherapie mit 'seinem' Therapeuten aus ist. Wer hier 'ankommt', 'annimmt' und 'zulässt', der wird sich in dem sozialen Netzwerk vor Ort wiederfinden und Spaß und Freude erleben. Dank einem Mitpatienten (Martin) habe ich einige Schritte 'Line Dance' erlernen dürfen und im berühmten 'Bugatti' anwenden können. Das war ein Superspaß. Lachen als Therapie. Zahllose Gespräche, Reflexionen, Feedbacks und auch Trost haben mir gezeigt, dass ein 'Zuhause' und 'ein soziales Gefüge' überlebenswichtig sind.

    Wer alles kritisiert oder gar ablehnt, kommt in Hübü nicht weiter... Ich selbst wäre gern länger geblieben, hätte mich am liebsten - wie viele andere - 'angekettet', um nicht wieder in das 'falsche' Leben zurück zu müssen. Jetzt bin ich 'stabil'. Mehr habe ich nicht erwartet.

    Ich wünsche allen, die mit mir vor Ort waren, alles Liebe und Gute. Mit vielen bin ich noch in Kontakt und hoffe, dass wir uns auch wiedersehen.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    06.06.2013
    Name (evtl. Synonym): 
    Salome
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    2
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Alles ist ein wenig komisch! Alles ist sehr einfach eingerichtet!
    Die Bezugsgruppe sehr pauschalisierend! An allem ist die Kindheit schuld!
    An allem ist man selbst schuld! Viel Streß unter den Patienten! Nicht alles Gold was gänzt! Essen gut! Viel Tratsch und Klatsch auf Station 5 (Raucherpavilon)! Außengelände sehr vernachläßigt! Einzelgespräche nur in Ausnahmefällen möglich! Ansonsten Patiententherapieren - Therapeuten beobachten nur oder provozieren auch mal gerne! Das bemerken leider nicht alle Patienten!!! Das ICH, ICH Konzept ist bei mir voll aufgegangen, im Entlassungsbericht steht ICH sei narzistisch veranlagt. So ist das dann wenn man die Tipps der Therapeuten wörtlich nimmt! Sich pflegt oder auch mal alleine sein möchte e.c.t.! Auch Hüttenbühl ist nicht das Paradies auf Erden...!

    Sage nicht alles was du weißt! Aber wisse wohl, was du wem sagst! Mathias Claudius

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    12.03.2013
    Name (evtl. Synonym): 
    Fridolin
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    5
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Ich war hier vom 12.03.2013 - 16.04.2013 als Patient und kann nur sagen, dass das Gesamtkonzept bei mir voll aufgegangen ist!!! Es war meine erste Reha, bin jetzt 51, und hatte keine Ahnung, was alles auf mich zukommt. Das Konzept mit viel Bewegung und den Gruppentherapien war für mich wirklich ideal.

    Meine Thearpeutin und gleichzeitig Ärztin war einfach klasse. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mit "fremden" Personen über meine Probleme sprechen kann, aber schließlich sind hier alle mit gleichgelagerten Problemen hier und man wird deshalb auch verstanden. Die vielen Gespräche haben mir doch sehr geholfen meine Probleme auch mal aus einer anderen Sichtweise zu betrachten. Ich fühle mich nach der Reha wieder richtig gestärkt und ich habe zu innerer Kraft zurückgefunden.

    Wer erwartet, hier Lösungen für seine Probleme von "aussen" fertig geliefert zu bekommen, ist auf dem Holzweg! Denn nur, wer sich mit sich selbst beschäftigt und sein Problem erkennt, kann auch daran arbeiten!!!

    Nochmal ganz liebe Grüße an das Stationsteam von Station 2: Es waren alle sehr nett und mir wurde immer gut geholfen!

    Die Zimmer sind zweckmäßig ausgestattet, völlig ausreichend. Das Reinigungsteam war immer sehr nett und hat alles toll erledigt.  Über das Essen kann ich auch nur positives sagen, in den 5 Wochen meines Aufenthaltes hat sich kein Mittagessen wiederholt und es war immer gut. Das Angebot für Frühstück und Abendessen finde ich auch ausreichend, schließlich ist das ja kein 5-Sterne-Hotel!

    Alles in allem war es für mich ein positiver gelungener Aufenthalt.

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