Reha-Zentrum Schömberg Klinik Schwarzwald - Schömberg Baden-Württemberg Deutschland

Reha-Zentrum Schömberg Klinik Schwarzwald - Schömberg Baden-Württemberg Deutschland

Rehaklinik Baden-Württemberg: Reha-Zentrum Schömberg Klinik Schwarzwald

Bildquelle: Reha-Zentrum Schömberg Klinik Schwarzwald Schömberg Baden-Württemberg Deutschland - Deutsche Rentenversicherung Bund

  • Rehaklinik

Der traditionsreiche und heilklimatische Kurort Schömberg befindet sich im Nordschwarzwald auf einem Hochtal zwischen den Flüssen Enz und Nagold in ca. 700 Metern Höhe. Das ausgewogene Mittelgebirgsklima, die geringe Schadstoffbelastung der Luft, die lange Sonnenscheindauer sowie die gemäßigten und gleichbleibenden Temperaturen sind ideale Bedingungen für eine erfolgreichen Kuraufenthalt.

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Angaben zum Aufenthalt
Format: 24.03.2017
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Erfahrungsbericht*

Bewertungen

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    23.10.2015
    Name (evtl. Synonym): 
    enttäuschter Patient 2
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    2
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Nie wieder!

    Ich kann den Erfahrungsbericht des "enttäuschten Patienten" von 2014 nur bestätigen. Er trifft die in vollen Umfang zu d.h. es hat sich ein Jahr später überhaupt nichts geändert.

    Was den arroganten Oberarzt Dr. med W. angeht ist der Erfahrungsbericht von "Enttäuschter Patient" eher noch untertrieben, hier möchte ich noch durch unqualifiziert ergänzen.
    Wer nach Schömberg geht/muß um gesund zu werden ist fehl am Platz und Schmerzen mit Schmerzmittel behandeln kann ich auch zu Hause.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    12.08.2014
    Name (evtl. Synonym): 
    EnttäuschterPatient
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    1
    Behandlungen: 
    1
    Sauberkeit: 
    1
    Verpflegung: 
    2
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Wenn es darum geht, auf Kosten der Krankenkasse einen Wellnessurlaub zu verbringen, ist diese „Einrichtung“ noch ausreichend. Sollte jedoch die Wiederherstellung der Gesundheit bzw. Besserung von Beschwerden das Ziel sein, ist das Reha-Zentrum Schömberg nicht zu empfehlen.

    Patienten, für die eine gezielte Therapie erforderlich ist, werden mit etlichen Terminen, die augenscheinlich mit dem Krankheitsbild nichts zu tun haben, „beschäftigt“.

    Im organisatorischen Bereich hat das Haus noch große Aufgaben vor sich. Therapien werden geplant, dann evtl. durch unwichtige Termine ersetzt – oder gar vollständig gestrichen. Die Ausreden „Urlaubszeit“ oder „kranke Therapeuten“ dürften niemals als Gründe für die Terminprobleme genannt werden, da es bei den meisten der Patienten im günstigen Fall um ein zukünftig beschwerdefreies Leben geht, im schlechten Fall jedoch um die berufliche Zukunft und Existenz!

    Die Verordnung und Planung der Therapien ist auch insofern fraglich, da teilweise Behandlungen durchgeführt werden, die bezüglich der Erkrankung des Patienten sogar kontraproduktiv und schädlich sind. Beispielsweise wird dort Patienten, die aufgrund von extremen postoperativen Rückenschmerzen kaum in der Lage sind zu gehen, mehrfach Nordic Walking verordnet – trotz „Veto“ der Patienten.

    Sollte sich eine Besserung der Beschwerden innerhalb der ursprünglichen Reha-Zeit nicht einstellen, ist es offenbar so, dass Verlängerungen nach dem „Gießkannenprinzip“ erteilt werden, da manchen (nach eigenen Angaben schmerzfreien) Patienten der Aufenthalt ungefragt verlängert, anderen Patienten dagegen, trotz eindeutiger Indikation, diese Verlängerung verweigert wird. Es drängt sich der Eindruck auf, dass es lediglich darum geht, das Haus möglichst ohne größeren Aufwand auszulasten. Im Idealfall mit Patienten, bei denen keine gesteigerten Ansprüche an die verordneten Therapien bestehen.

    Die Arroganz und das Desinteresse des betreuenden und verantwortlichen Oberarztes (ich schreibe absichtlich nicht des „behandelnden“ Arztes, denn er behandelt ja nicht und hat so gut wie keinen Kontakt zu den Patienten) steht einer sinnvollen und erfolgreichen Therapie entgegen. Die sog. und wöchentlich stattfindende Visite ist in der Regel in weniger als fünf Minuten erledigt (abgehakt), wobei das Befinden der Patienten hier meist nur beiläufig eine Rolle spielt.

    Zahlreiche Therapeuten (bis auf wenige löbliche Ausnahmen) wirken frustriert und machen nicht den Eindruck, dass sie Freude an ihrer Arbeit hätten, möglicherweise aufgrund der erkennbaren Absurdität mancher Behandlungspläne.

    Die Aufenthalte in der Reha werden durch die Deutsche Rentenversicherung und somit durch die Beiträge der Öffentlichkeit auch aus dem Grund finanziert, damit für die betroffenen Patienten eine Wiedereingliederung in das tägliche Leben möglich ist. Insbesondere aber, um künftige Krankheits- oder Berufsunfähigkeitskosten für die Öffentlichkeit zu vermeiden. Dieses Ziel wird hier deutlich verfehlt.

    Wenn es darum geht, wieder gesund zu werden, ist diese "Einrichtung" nicht zu empfehlen.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    10.10.2013
    Name (evtl. Synonym): 
    Petra
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    bis 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    5
    Behandlungen: 
    4
    Sauberkeit: 
    3
    Verpflegung: 
    4
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Mir hat die Reha gutgetan. Ich hatte durch orthopätische Probleme und eine langwierige Lungenentzündung ziemlich abgebaut.
    Durch die vielen unterschiedlichen Anwendungen wurde ich im Laufe der 3 Wochen zusehens fitter und belastbarer.
    Die Mitarbeiter in den einzelnen Bereichen sind freundlich und helfen gerne weiter.
    Ein besonderer Dank an meine Physiotherapeuten. Ich bin wieder auf einem guten Weg. Alles kann in drei Wochen nicht erreicht werden. Man muss zu Hause weiter dranbleiben!!!
    Die Reduktionskost hat einige meiner überflüssigen Pfunde purzeln lassen. Dies war ein super Einstieg ich halte mich zu Hause weiter an die recht einfachen Vorgaben und habe weiter abgenommen und will weiter abnehmen.
    In der ersten Woche hätte ich mir ab und zu mal eine Stunde Pause gewünscht, eine Reha ist jedoch nicht darauf ausgelegt, dass man die Füsse in die Sonne hält, sondern fordert Mitmachen.
    Die Klinik ist hell und freundlich. Das Essen mit viel Gemüse und Salaten wenig Fleisch hat mir fast immer super geschmeckt. War mal was dabei was nicht nach meinem Gusto war habe ich es einfach weggelassen.
    Die Zimmer mit Duschbad sind ausreichend groß mit reichlich Möglichkeiten seine Sachen unterzubringen. Der Teppichboden ist sicher nicht unbedingt optimal aber vielleicht wird da ja mal was geändert.
    Insgesamt bin ich froh die Reha gemacht zu haben. Der Anfang ist gemacht und alles weitere liegt auch an mir.

  • Angaben zum Aufenthalt
    Aufenthaltsdatum: 
    06.11.2012
    Name (evtl. Synonym): 
    Götz
    Aufenthalt als: 
    Kassenpatient
    Dauer: 
    Länger als 3 Wochen
    Bewertung
    Med. Personal: 
    4
    Behandlungen: 
    2
    Sauberkeit: 
    4
    Verpflegung: 
    3
    Erfahrungsbericht*
    Erfahrungsbericht: 

    Bin mit der Diagnose COPD nach Schömberg gekommen. Bei der Eingangsuntersuchung war eine etwas ältere Orthopädin da und kein Pneumologe, was meiner Indikation gemäß hätte sein sollen. Mir war es unverständlich, das alle meine Anwendungen auf orthopädischen Fachbereich zu geschnitten waren. Einzige Ausnahme war das Atemtraining, was aber sehr gut war. Der Rest war einfach nur Müll!!!
    Das Haus ansonsten war in einem guten Zustand und das Personal bis auf die Ärztin sehr nett und zuvorkommend.

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